ISBN {"config":{"type":"attribute","attribute":"isbn"}} 978-3-948824-45-7 {"config":{"type":"attribute","attribute":"type"}}Softcover, {"config":{"type":"attribute","attribute":"pages"}}135 Seiten {"config":{"type":"attribute","attribute":"width"}}13 x {"config":{"type":"attribute","attribute":"height"}}20 mm {"config":{"type":"attribute","attribute":"productInfo"}} Der große, richtungsweisende Konflikt im Leben des heiligen Franziskus war der Konflikt mit seinem Vater Pietro. Das Buch beleuchtet diesen Konflikt anhand eines fiktiven Gesprächs der beiden und macht hierbei deutlich, wie aktuell das Thema für uns heute ist.
{"config":{"type":"attribute","attribute":"about"}} "Vater Pietro" entwirft eine fiktive Begegnung des heiligen Franziskus mit seinem Vater in Form eines kleinen Kammerspiels, das von einem „Chor“ im Stil der klassischen Tragödie begleitet und kommentiert wird. Dabei kristallisieren sich schnell die entscheidenden Fragen heraus: Könnten Vater und Sohn einander verstehen? Könnten sie sich versöhnen? Und wie könnte eine solche Aussöhnung aussehen – auf welcher Erkenntnis müsste sie beruhen? Denn der Konflikt zwischen Franziskus und seinem Vater reicht weit über ihre persönliche Geschichte hinaus. Pietro verkörperte eine Lebensweise und ein gesellschaftliches Ideal, dem Franziskus seinen eigenen Weg entgegensetzte. Auch heute folgt die Welt in großen Teilen diesem Ideal. Darin liegt die Aktualität dieses Konflikts – und die Frage, was Franziskus uns bis heute zu sagen hat.